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   Thema: Altersforschung Startseite
Die zweite Lebenshälfte - Psychologische Perspektiven
Ergebnisse des 1994 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) ausgeschriebenen Forschungsprojektes, das die persönlichen Vorstellungen des Einzelnen über sein Alter und den Prozess des Älterwerdens analysiert.
 
Lebenszufriedenheit im Alter
Differentielle Aspekte und Einflussfaktoren.
Im Rahmen einer bevölkerungsrepräsentativen Befragung der Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie der Universität Leipzig wurden bei 766 Personen im Alter zwischen 61 und 92 Jahren deren allgemeine und bereichsspezifische Lebenszufriedenheit erhoben. (J. Schuhmacher, T. Gunzelmann und E. Brähler)
 
Gedächtnis im Alter
zur Basler Interdisziplinäre Altersstudie (IDA)
 
Studie: Internet steigert Lebensstandard der Senioren
Nach einer Untersuchung der Universität Erlangen-Nürnberg werden viele Senioren, die das weltweite Computernetz regelmäßig nutzten, nach und nach deutlich selbstbewusster. Ein Artikel in der PC-Welt.
 
Interessierte leben länger
eine Studie des Max-Planck-Instituts für demographische Forschung Rostock und des Deutschen Zentrums für Altersforschung (DZFA) Heidelberg. Geistig aktiv zu bleiben, sich mit Themen und Fragen auseinanderzusetzen, die ausserhalb des gewohnten Lebensbereiches stehen und damit eine Herausforderung für den Geist darstellen, wirkt sich positiv auf die Lebenserwartung aus.
Ein Artikel aus der Zeitschrift Go Longlife.
 
Warum altern wir?
Wie kann man dem entgegen wirken?
Die 3sat-Sendereihe NANO berichtete über den Psychologen Prof. Reinhold Kliegl, der für seine Forschungen zum Altern und gegen den Alterungsprozess den Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis erhielt. Sein Interesse gilt dem kognitiven Altern und der Frage, inwieweit man durch Training der kognitiven Fähigkeiten diesen Altersveränderungen entgegentreten kann.
 
Leben im Alter
Ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt der Fachhochschule Potsdam im Fachbereich Design unter der Leitung von Prof. Rainer Funke und Prof. Walter Hardt. Das Projekt befasst sich schwerpunktmässig mit den Anforderungen an seniorengerechtes Design.
 
sentha
steht für: Seniorengerechte Technik im häuslichen Alltag.
sentha ist eine interdisziplinäre Forschergruppe verschiedener Institutionen, die aufbauend auf empirischen Untersuchungen zu speziellen Anforderungen älterer Menschen an Produkte des häuslichen Alltags neue Produkte entwickelt, die den Ansprüchen älterer Menschen besser gerecht werden.
 
Vom Erwerbsleben in den Ruhestand
Online-Broschüre vom Bundesministerium für Bildung und Forschung zu Arbeitsergebnissen verschiedener Projektstudien
 
Senioren und Technik
Die 3sat-Sendereihe NANO berichtete über Wissenschaftler der TU Berlin, die in einem speziellen Forschungsprojekt die Grundlagen seniorengerechter Technik untersuchen, welche besonderen Bedürfnisse alte Menschen an Technik haben und wo sie scheitern.
 
 
 
 
 
 

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